Pressemitteilung

Kati Bellowitsch unterstützt Pampers und UNICEF im Kampf gegen Tetanus:
Die Ö3-Stimme engagiert sich als Botschafterin für die Aktion „1 Packung = 1 lebensrettende Impfdosis“ von Pampers für UNICEF

Wien, Oktober 2009. Unter dem Motto „Gemeinsam helfen, Tetanus bei Neugeborenen zu besiegen“ unterstützt Kati Bellowitsch als österreichische Botschafterin die Aktion „1 Packung = 1 lebensrettende Impfdosis“ von Pampers für UNICEF. Für jedes mit dem Aktionslogo gekennzeichnete Pampers-Produkt, das im Zeitraum Oktober bis Dezember 2009 verkauft wird, finanziert Pampers eine Dosis Impfstoff gegen Tetanus. Denn dieser tödlichen Infektion fällt immer noch alle vier Minuten ein Neugeborenes zum Opfer, obwohl es schon seit über 80 Jahren einen wirksamen Impfschutz dagegen gibt. Kati Bellowitsch, selbst Mutter eines zweijährigen Sohnes, ist diese Aktion so wichtig „weil sie etwas verändern kann“.

„Für mich ist es nicht akzeptabel, dass jedes Jahr 128.000 Babys an einer Krankheit sterben, die schon seit 80 Jahren mit einer Impfung verhindert werden könnte“, sagt Kati Bellowitsch. „Mit der Aktion von Pampers und UNICEF kann man anderen Babys und ihren Müttern helfen, indem man das tut was man sonst auch tut – nämlich wickeln.“ Und damit kann man ab sofort Leben retten. Denn: Ab Anfang Oktober bis Ende Dezember gehen für jedes gekaufte Pampers-Produkt, das mit dem Aktionslogo gekennzeichnet ist, eine Dosis Impfstoff gegen Tetanus an UNICEF. Die Kampagne von Pampers für UNICEF besteht bereits seit 2006, bisher konnten 200 Millionen Impfdosen zur Verfügung gestellt werden. Das gemeinsame Ziel ist es Tetanus bei Neugeborenen bis Ende 2012 zu besiegen.

Die ORF-Moderatorin weiß wovon sie spricht, wenn sie sagt, dass „Mütter und Eltern heutzutage oft großen, finanziellen Herausforderungen gegenüber stehen.“ Als Mutter eines zweijährigen Sohnes wird ihr das fast täglich vor Augen geführt. „Aber diese Aktion macht einen Unterschied für Tausende Mütter und Tausende Babys am anderen Ende der Welt. Pampers und UNICEF machen einem das Helfen mit dieser Aktion mehr als leicht und ich freue mich, dass ich sie dabei unterstützen kann.“

Jede Impfdosis wird dringend benötigt. Denn immer noch müssen mehr als 100.000 Neugeborene einen qualvollen Tod sterben, verursacht durch den Tetanus-Erreger. Und das, obwohl es seit über 80 Jahren einen effektiven Impfstoff dagegen gibt, der sogar kostengünstig ist. „Niemand muss heutzutage noch an Tetanus sterben, da diese Krankheit mit vergleichsweise einfachen Mitteln besiegt werden kann. Durch Routineimpfungen ist Tetanus in den Industrieländern keine Gefahr mehr, doch in Entwicklungsländern wütet der stille Killer noch immer“, meint Dr. Francois Gasse, UNICEF Senior-Gesundheitsexperte für Tetanus bei Neugeborenen. Denn die medizinische Grundversorgung ist in vielen Entwicklungsländern nach wie vor nicht ausreichend. In den ländlichen Gebieten gibt es oft gar keine Gesundheitsvorsorge und die Menschen müssen zu Fuß lange Wege bis zu den wenigen Gesundheitsstationen zurücklegen, um sich und ihre Kinder impfen zu lassen. Die Tetanus-Bakterien gelangen meistens über kleine Verletzungen wie die durchtrennte Nabelschnur in den Körper. Da Frauen in Entwicklungsländern oft nicht im Krankenhaus entbinden und die Nabelschnur mit unsauberen Gegenständen durchtrennt wird, ist das Risiko für Neugeborene, sich zu infizieren sehr hoch. Wenn sich das Baby erst einmal infiziert hat, gibt es keine wirkliche Behandlung und bis zu 90% der Babys sterben innerhalb der ersten Wochen. Daher muss der Impfschutz bereits vor der Geburt durch die Impfung der Mutter sichergestellt werden.

Mit den 2009 gespendeten Impfdosen können voraussichtlich 33 Millionen weitere Mütter und ihre Babys vor der tödlichen Tetanus-Infektion geschützt werden. Die Impfungen werden u.a. Frauen in folgenden Ländern zugute kommen: Angola, Pakistan, Sudan, Äthiopien und Indonesien. Neben Kati Bellowitsch, die sich in Österreich für „1 Packung = 1 lebensrettende Impfdosis“ engagiert, wird die Kampagne international von Barbara Becker und der Sängerin Angelique Kidjo unterstützt.


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Fotocredits:
Natascha Unkart für Pampers/UNICEF 2009
Fotos dürfen ausschließlich im Rahmen der Pampers/UNICEF Aktion 2009 abgebildet werden. Kein Archiv.


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