
Viele Babies stoßen einen Schrei der Befreiung aus, wenn sie nach dem Geschiebe und Gepresse der Geburt plötzlich mehr oder weniger sanft das Licht der Welt erblicken.
Da die meisten Babies nach der Geburt schreien, nahm man an, dass Schreien als Vitalitätszeichen "dazugehört" bzw. das Ausdehnen der Lunge und die Anpassung an das Leben außerhalb des Mutterleibs fördert und brachte nicht schreiende Babies durch Klopfen etc. "zum Schreien".
Die Erfahrungen der "sanften" Geburtshilfe und
Neonatologie sowie der
Wassergeburt zeigen, dass Babies nicht unbedingt schreien müssen, um ihre Lungen zu entfalten und dass Babies die Geburt und die Umstellung danach auch "nur" mit großem Erstaunen erleben können.
Umstellung der Sauerstoffversorgung