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- Meconium
- siehe Kindspech
- Mehrlingsgeburt
- Geburt von Zwillingen, Drillingen usw.
- Menarche (griech.)
- die erste Regelblutung
- Meningitis
- Hirnhautentzündung, meist bedingt durch Bakterien (E. coli, H. influenzae, N. meningitidis u.a.)
siehe auch Tuberkulose
- Milchzucker
- in der Muttermilch enthaltener Zucker, bestehend aus Glukose und Galaktose. Fördert das Wachstum des Lactobazillus bifidus, der den Stuhl weicher macht.
Stuhl des Babys
- Miliar-Tuberkulose
- siehe Tuberkulose
- Montessori
- Reformpädagogik nach Maria Montessori (1870-1952). Prinzipien: das Kind als vollwertigen Menschen sehen, seine freie Entscheidungen fördern, ihm helfen, selbständig zu denken, frei zu entscheiden und zu handeln, seinem eigenen Lernbedürfnis folgen zu können und seine Schwierigkeiten zu überwinden statt ihnen auszuweichen.
- Morbus haemolyticus neonatorum
- Zerstörung der Blutkörperchen bei Blutgruppenunverträglichkeit (z.B. Rhesusunverträglichkeit - Mutter ist Rhesus negativ, Kind Rhesus positiv). Führt zu verstärkter Neugeborenengelbsucht, Blutarmut, evtl. mit gefährlichen Komplikationen.
- Moro Reflex
- ein normaler frühkindlicher Reflex, der in den ersten drei Lebensmonaten nachweisbar ist: auf einen Reiz (Erschütterung des Babys) beginnt das Baby, die Arme auszubreiten und dann vor dem Körper zusammenzuführen (Umklammerungsreflex).
- Muskeltonus
- der Spannungszustand der Muskulatur: bei Problemen im Gehirn und Rückenmark kann der Spannungszustand erhöht (Hypertonus) oder vermindert (Hypotonie) sein. Bei Problemen in der Muskelzelle ist der Spannungszustand oft vermindert.
- Mutter-Kind-Pass
- ein vom Gesundheitsministerium herausgegebenes Buch, in dem alle wichtigen Gesundheitsdaten vom Beginn der Schwangerschaft über die Geburt bis in das Vorschulalter eingetragen werden. Der Mutter-Kind-Pass listet alle Vorsorgeuntersuchungstermine und den Impfplan auf, im Beiheft sind wichtige Hinweise für die Eltern enthalten.
- Mutter-Kind-Zentrum
- siehe Eltern-Kind-Zentrum
- Mutterkuchen; syn.: Plazenta
- Der Mutterkuchen ist ein aus kindlichem und mütterlichem Gewebe gebildetes, scheibenförmiges Organ an der Innenwand der Gebärmutter. Er versorgt das Baby über die Nabelschnur mit Sauerstoff und Nährstoffen aus dem mütterlichen Kreislauf. Nach der Geburt wird der Mutterkuchen aus der Gebärmutter ausgestoßen (Nachgeburt).
- Muttermal
- siehe Naevi
- Mydriase
- Pupillenerweiterung
- Myopie
- Kurzsichtigkeit: das Auge ist (längsoval) zu lange, so dass ein unscharfes Bild auf die Netzhaut fällt.
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