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- Nabelgranulom
- Nach dem Abfallen der Nabelschnur bildet sich manchmal ein kleines Bindegewebsknötchen am Nabelgrund, das mit Silbernitrat (Lapis infernalis) behandelt werden muss.
Probleme mit dem Nabelschnurrest
- Nabelinfektion
- bakterielle Infektion der Nabelwunde, die dank der Nabelpflege mit antiseptischem oder zuckerhältigem Puder praktisch nicht mehr vorkommt. Ärztliche Hilfe ist erforderlich, wenn die Nabelumgebung stark gerötet, geschwollen und deutlich wärmer ist.
Probleme mit dem Nabelschnurrest
- Nabelschnur pH-Wert
- ist der Säuregehalt im Nabelschnurblut, der gleich nach der Geburt bestimmt wird. Der Säuregehalt steigt (der pH Wert sinkt) bei Kreislaufproblemen unter der Geburt.
Nabelschnur pH-Wert
- Nabelschnurrest
- Nach der Geburt wird die Nabelschnur etwa 1 cm über dem Nabel abgeklemmt und darüber abgeschnitten. In den nächsten Tagen trocknet dieser Nabelschnurrest von selbst bzw. mit Hilfe von Puder, das den Nabelschnurrest auftrockenen soll, ein und fällt meist am Beginn der zweiten Lebenswoche von selbst und schmerzlos ab.
Nabelschnurrest
- Nachgeburt
- Stadien der Geburt
- Naevi; syn.: Muttermale
- umschriebene braune oder rote Flecken in der Haut, die praktisch immer gutartigen Ansammlungen von Pigmentzellen (Pigmentnaevi) oder Blutgefäßen (Storchenbiss, Hämangiome) entsprechen.
Muttermale
- neonatale Asphyxie
- Beeinträchtigung der Blutversorgung des Gehirns oder anderer Organe durch Herz-, Kreislauf- oder Atemprobleme während bzw. nach der Geburt. Kann in schweren Fällen zu bleibenden Hirnschäden führen.
- Neonatologie
- Wissenschaft, die sich mit den Problemen der Früh- und Neugeborenen beschäftigt.
Neugeborenenintensivstation
- Neugeborenenausschlag
- Hautveränderungen in den ersten vier Lebenswochen.
- Erythema toxicum
- Akne neonatorum: Milien und Miliarien, verstopfte und entzündete Talgdrüsen,
entstehen als Hautreaktion auf hormonelle Stimulation.
- infektiöse Hautausschläge (selten): z.B. bei Röteln, Feuchtblattern, bakteriellen Infektionen
Neugeborenenausschlag
- Neugeborenengelbsucht; syn.: Bilirubinämie, Ikterus
- siehe Bilirubinämie
- Neugeborenenintensivstation
- siehe Neonatologie
- Neugeborenes
- ein Baby in den ersten vier Lebenswochen.
- Neuralrohrdefekt
- Fehlbildung, bei der die Anlage des Rückenmarks oder des Gehirns so gestört ist, dass ein Teil nicht durch den Wirbelkanal oder den Schädel geschützt ist, sondern unter der Haut oder in einer "Blase" offen liegt (z.B. Myelomeningocele) und nach der Geburt durch eine Operation korrigiert werden muss. Häufig sind mit diesem Problem auch Störungen der betroffenen Nerven (z.B. Gangstörung, Blasenentleerungsstörung)
oder die Bildung eines Hydrocephalus ("Wasserkopf") verbunden.
Ergebnis des Triple-Tests
Folsäureprophylaxe
- Neurodermitis
- entzündlich allergische Hauterkrankung mit juckenden Flecken und
Knötchen, die ab dem 3.Lebensmonat bei entsprechender Veranlagung
auftreten kann. Bestimmte Nahrungsmittel, Tierhaare und oft schwer
identifizierbare "Auslöser" führen gemeinsam mit Veränderungen des
Körperabwehrsystems, Störungen der Schrankenfunktion der Haut und
psychischen "Verstärkern" zu diesen Veränderungen.
Neugeborenenausschlag
- Niesen
- ein Schutzreflex, tritt bei Neugeborenen häufig und ohne Hinweis auf beginnenden Schnupfen
auf.
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