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N
Nabelgranulom
Nach dem Abfallen der Nabelschnur bildet sich manchmal ein kleines Bindegewebsknötchen am Nabelgrund, das mit Silbernitrat (Lapis infernalis) behandelt werden muss.
Probleme mit dem Nabelschnurrest

Nabelinfektion
bakterielle Infektion der Nabelwunde, die dank der Nabelpflege mit antiseptischem oder zuckerhältigem Puder praktisch nicht mehr vorkommt. Ärztliche Hilfe ist erforderlich, wenn die Nabelumgebung stark gerötet, geschwollen und deutlich wärmer ist.
Probleme mit dem Nabelschnurrest

Nabelschnur pH-Wert
ist der Säuregehalt im Nabelschnurblut, der gleich nach der Geburt bestimmt wird. Der Säuregehalt steigt (der pH Wert sinkt) bei Kreislaufproblemen unter der Geburt.
Nabelschnur pH-Wert

Nabelschnurrest
Nach der Geburt wird die Nabelschnur etwa 1 cm über dem Nabel abgeklemmt und darüber abgeschnitten. In den nächsten Tagen trocknet dieser Nabelschnurrest von selbst bzw. mit Hilfe von Puder, das den Nabelschnurrest auftrockenen soll, ein und fällt meist am Beginn der zweiten Lebenswoche von selbst und schmerzlos ab.
Nabelschnurrest

Nachgeburt
Stadien der Geburt

Naevi; syn.: Muttermale
umschriebene braune oder rote Flecken in der Haut, die praktisch immer gutartigen Ansammlungen von Pigmentzellen (Pigmentnaevi) oder Blutgefäßen (Storchenbiss, Hämangiome) entsprechen.
Muttermale

neonatale Asphyxie
Beeinträchtigung der Blutversorgung des Gehirns oder anderer Organe durch Herz-, Kreislauf- oder Atemprobleme während bzw. nach der Geburt. Kann in schweren Fällen zu bleibenden Hirnschäden führen.
Mutter-Kind-Pass
Seite 25
Neonatologie
Wissenschaft, die sich mit den Problemen der Früh- und Neugeborenen beschäftigt.
Neugeborenenintensivstation

Neugeborenenausschlag
Hautveränderungen in den ersten vier Lebenswochen.
  • Erythema toxicum
  • Akne neonatorum: Milien und Miliarien, verstopfte und entzündete Talgdrüsen, entstehen als Hautreaktion auf hormonelle Stimulation.
  • infektiöse Hautausschläge (selten): z.B. bei Röteln, Feuchtblattern, bakteriellen Infektionen

Neugeborenenausschlag

Neugeborenengelbsucht; syn.: Bilirubinämie, Ikterus
siehe Bilirubinämie

 
Neugeborenenintensivstation
siehe Neonatologie

 
Neugeborenes
ein Baby in den ersten vier Lebenswochen.

 
Neuralrohrdefekt
Fehlbildung, bei der die Anlage des Rückenmarks oder des Gehirns so gestört ist, dass ein Teil nicht durch den Wirbelkanal oder den Schädel geschützt ist, sondern unter der Haut oder in einer "Blase" offen liegt (z.B. Myelomeningocele) und nach der Geburt durch eine Operation korrigiert werden muss. Häufig sind mit diesem Problem auch Störungen der betroffenen Nerven (z.B. Gangstörung, Blasenentleerungsstörung) oder die Bildung eines Hydrocephalus ("Wasserkopf") verbunden.
Ergebnis des Triple-Tests
Folsäureprophylaxe

Neurodermitis
entzündlich allergische Hauterkrankung mit juckenden Flecken und Knötchen, die ab dem 3.Lebensmonat bei entsprechender Veranlagung auftreten kann. Bestimmte Nahrungsmittel, Tierhaare und oft schwer identifizierbare "Auslöser" führen gemeinsam mit Veränderungen des Körperabwehrsystems, Störungen der Schrankenfunktion der Haut und psychischen "Verstärkern" zu diesen Veränderungen.
Neugeborenenausschlag

Niesen
ein Schutzreflex, tritt bei Neugeborenen häufig und ohne Hinweis auf beginnenden Schnupfen auf.

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