Die Zentralafrikanische Republik gehört zu den am wenigsten entwickelten Ländern und ist das zweitärmste Land der Welt.

Die Pampers für UNICEF Aktionsbotschafterin Franziska van Almsick reiste gemeinsam mit Pampers und UNICEF in die Zentralafrikanische Republik, um sich vor Ort ein eigenes Bild der Lage zu machen. „Mit den betroffenen Eltern zu sprechen und die Kinder in derart armen Verhältnissen zu sehen hat mich besonders als Mutter sehr berührt und erschüttert. Dabei sind nur zwei Impfdosen notwendig, um gebärfähige Frauen 3 Jahre lang gegen Tetanus zu schützen und den Schutz für zwei Monate an ihr Ungeborenes weiterzugeben. Da es so einfach ist, Leben zu retten, möchte ich mich persönlich für die Aktion von Pampers für UNICEF stark machen und gemeinsam das Ziel erreichen, Tetanus bei Neugeborenen zu besiegen. Denn besonders aus meiner Karriere als Leistungsschwimmern weiß ich, dass Ziele mit vereinten Kräften erreicht werden können. Und diesen Ehrgeiz möchte ich jetzt für diese Aktion nutzen!“ so Franziska van Almsick nach ihrer Reise.

100 Millionen Mütter und ihre Babys konnten auf der ganzen Welt bereits durch die Aktion von Pampers für UNICEF vor Tetanus geschützt werden. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind noch 130 Millionen Mütter und Babys gefährdet, das entspricht fast der 1,5fachen Bevölkerung Deutschlands.Deshalb ist auch in diesem Jahr kein Stillstand angesagt. Es ist ganz wichtig, dass wir Verantwortung übernehmen und den Müttern und Babys helfen, die unsere Hilfe dringend benötigen!“, so Franziska van Almsick.

Auch in diesem Jahr können sie die Aktion tatkräftig unterstützen – mit vereinten Kräften gegen Tetanus bei Neugeborenen.

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